Katzenbuckel Bike Festival

📸 von Privat / Familie Diendorf 

Katzenbuckel bike festival 

In Waldbrunn-Waldkatzenbach im Odenwald findet fast schon traditionsgemäß das 3-Stundenrennen im Rahmen eines kleinen Bikefestival statt. Ein mit Liebe vom Verein VfR Waldkatzenbach organisiertes Event.

Wie üblich besteht bei Stundenrennen verschiedene Optionen zur Teilnahme.

Somit ist ein Start als Solist oder im Team möglich. Wir vom collective:mind racing haben uns zu einer Teilnahme im Mixed-Team durch Claudia und unseren U19 Fahrer Ben entschieden.

Die zwei Langstrecken-Asse Jonas und Storchi sind gemeinsam als Einzelstarter ins Rennen.

Gefahren wurde das Rennen auf volle drei Stunden und Vollendung der begonnenen Schlussrunde. Der Start erfolgte bei idealen Bedingungen als Massenstart aller Klassen gemeinsam. Während Ben sich auf einen schnellen Start konzentrierte und die geforderten zwei Startrunden bis zum Wechsel anvisierte, fuhren Jonas und Storchi erst einmal im Windschatten von Ben und nutzen die Teamkonstellation zum Kräfte sparen.

Nach dem Wechsel von Ben und Claudia waren die beiden Jungs und das Mixed-Team auf sich gestellt. Jonas und Storchi konnten auf dem konzeptionell anspruchsvollen, aber technisch gut fahrbaren Kurs gemeinsam Runde um Runde absolvieren, sich gegenseitig unterstützen, motivieren und aufeinander abstimmen. Dies ermöglichte es den beiden über die Renndistanz, sich bis auf Platz 3 und 4 ihrer Wertungsklasse nach vorn zu arbeiten. Durch eine sinkende Sattelstütze bei Storchi kamen leider Krampferscheinungen vermehrt zum Vorschein. Da durch einen Plattfuß eines unmittelbaren Konkurrenten in der vorletzten Runde jegliche Gefahren von hinten nicht mehr drohten, entschied sich Storchi in der letzten Runde für den Schongang und ließ Jonas auf Platz 3 davonziehen. Das Podium blieb im Team und beide freuten sich über Platz 3 und 4.

Wesentlich reibungsloser verlief es im Mixedteam vonstatten und konnten ohne Zwischenfälle ihre Runden absolvieren. Lediglich die Vereinskollegin des RC Bierstadt 1900 e.V. Nina Kuhn und -Kollege Philipp Mund und für das Team Radhaus Aschaffenburg – Race Worx waren in der Mixedkategorie schneller als unsere Claudia und Ben, somit verdiente Sieger.

Alles in allem mit Platz 2 der Mixed 2er-Wertung sowie Platz 3 und 4 in der Herren-Einzelwertung ein tolles Teamergebnis.

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#1 Darmstadt – Riese & Müller MTB Rhein-Main-Cup 2024

📸 von Privat 

#1 Darmstadt –

Riese & Müller MTB Rhein-Main-Cup 2024 

An Christi Himmelfahrt startete für mich das Programm Titelverteidigung. Ich stand beim ersten Rennen des MTB Rhein Main Cups in Darmstadt am Start.

Man könnte meinen, die Strecke sei technisch sehr anspruchsvoll, doch sie war aufgrund der vielen Kurven vor allem eins: wirklich langsam!

Letztes Jahr konnte ich auf der damals noch anders verlaufenden Strecke den dritten Platz einfahren, und mir damit den Gesamtsieg sichern. Dieses Jahr ging ich daher mit hohen Erwartungen an den Start. Ich ging als Dritter ins Gelände, schaute mir das Geschehen aber in der ersten Runde erst mal vom fünften Platz an. Doch kurz nach Beginn der zweiten Runde passierte es: nach dem Beschleunigen aus einer Kurve riss mir die Kette. Damit war das Rennen nach 10 Minuten schon vorbei.

But that’s part of the business. Beim 3h Rennen am Katzenbuckel liefe es zwei Tage später viel besser (zum Bericht)
Ob es dieses Jahr noch möglich ist, den Gesamtsieg zu verteidigen, sehen wir beim Rennen in Mainz.

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Velotour Radklassiker Eschborn-Frankfurt

📸 von Privat

Velotour Radklassiker Eschborn-Frankfurt

10.000 Teilnehmer- und das Team collective:mind racing mittendrin. Unser Junior Ben ist am 1. Mai dieses Jahres die Kurzstrecke der Velotour im Rahmen des Radsport-Klassikers Eschborn-Frankfurt gefahren und konnte dort sogar einen Podiumsplatz einfahren.

Hier sind seine Erfahrungen: Bereits um 7 Uhr ging es los; von mir daheim nur 20 km entfernt liegt Eschborn, ein kleiner Vorort von Frankfurt. Jedes Jahr zum Feiertag am 1. Mai findet nicht nur das Profirennen und Klassiker der Radsportszene Eschborn-Frankfurt hier statt, sondern auch die sogenannte Skoda Velotour für jeden Radsportbegeisterten.

Durch einen Freund kam ich an einen freien Startplatz, wenn auch in einem hinteren Startblock.

Nach dem Abholen der Startnummern ging es mit allen anderen 10.000 Fahrern und Fahrerinnen an den Start. Um 9:20 Uhr rollte mein Block los. Von Anfang an hieß es Gas geben, um mich durch das gesamte Feld zu arbeiten. Auf der 40 km Strecke war mein Ziel: unter einer Stunde Fahrzeit zu bleiben. Gutes Wetter und wenig Wind sorgten für ein schnelles Tempo und ich konnte einen nach dem anderen Fahrer überholen.

Es ging nicht nur durch die Frankfurter Innenstadt, sondern zum Schluss auch über einen gesperrten Autobahnabschnitt. Meine Zielzeit am Ende: 57:16 Minuten und ein Schnitt von ca. 40,7 km/h.

Das war Platz 2 in meiner Altersklasse U19 und Platz 50 Gesamt von 1600 Gestarteten auf der Kurzstrecke. Gestärkt mit anständiger Zielverpflegung und einer schönen Teilnehmermedaille ging es dann als Zuschauer zum Start der Profis und danach wieder nach Hause.

Eine tolle Erfahrung und ein Erlebnis, was ich sicher gerne noch einmal wiederholen würde.

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SKS Bike Marathon – Megasports Mountainbikefestival

📸 von Sportograf 

SKS Bike Marathon – Megasports
Mountainbike-
festival 

Ein absoluter Klassiker in der Saison ist das Megasports Mountainbikefestival in Sundern. Beim SKS Bike Marathon gibt es eine 30 km, 55 km und eine 100-km-Runde. 

Das Besondere an diesem Marathon ist, dass man auf der Strecke entscheiden kann, ob man 55 km oder 100 km fährt. Entweder man biegt nach der ersten Runde zum Ziel ab oder fährt die zweite Runde zu Ende.

Auf der 55-km-Strecke wurde auch die NRW-Meisterschaft ausgetragen. Für uns hessischen Fahrer aber nicht weiter die Rede wert. 

Die Bedingungen beim Start auf dem Firmengelände von SKS GERMANY waren für die rund 1000 Starter perfekt.

Storchi und Jonas hatten von Beginn an den Plan, die Langdistanz über 2 Runden mit 100 km und den 2.600 Höhenmetern in Angriff zunehmen. 

Nach der extrem schnellen Startphase auf Asphalt wurde das Starterfeld schnell selektiert. Storchi führte das Feld zwischenzeitlich sogar an.

Als es dann ins Gelände ging, konnte Jonas zur Verfolgergruppe der Spitze aufschließen. Storchi verpasste den Anschluss leider knapp und konnte keine nachfolgende Gruppe erwischen und musste so das gesamte Rennen auf der recht windanfälligen Strecke mehr oder weniger alleine fahren. Dies führte zu einem erheblichen, taktischen Nachteil und konnte buchstäblich nur noch zusehen, wie er mehr und mehr an Boden zu den vorausfahrenden Gruppen verlor.

Das Rennen blieb auch in der zweiten Runde sehr schnell. Jonas hatte an diesem Tag hervorragende Beine und konnte noch einige Konkurrenten in der zweiten Runde einsammeln. Bis zum Ziel fuhr er noch auf Platz 12 (7. Altersklasse) vor. 

In einem starken Starterfeld erreichte Storchi einen respektablen Platz 20 (10. Altersklasse). An sich war es in Anbetracht der Starterzahl nicht das schlechteste Rennen. Aber in nackten Zahlen gesehen auch nicht so ganz das Ergebnis, was man sich erhofft hatte.

Wir bleiben natürlich dran und arbeiten weiterhin auf unsere Highlights der Saison zu. 

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Mission xXx Schlammschlacht in Belgien

📸 von Privat 

Mission xXx Schlammschlacht in Belgien

Zum Auftakt der Saison 2024 standen Claudia, Jonas und Storchi zum Mountainbike Marathon La Hallonienne inmitten der belgischen Ardennen am Start.

Ausgetragen wurde das Rennen auf vier Distanzen.

La Grande Hallonienne: 80 km | 2.300 hm

La Hallonienne: 45 km | 977 hm

La Petite Hallonienne: 25 km | 564 hm

La Mini Hallonienne: 15 km / 394 hm

Aufgrund der sehr extremen Bedingungen von Wetter und Strecke hat sich Claudia vor dem Start von der geplanten 45 km Distanz auf die 25 Km umgemeldet.

Jonas und Storchi wollten dennoch Ihr Glück auf der großen 80 km Schleife versuchen und hielten trotz Dauerregen und viel Schlamm an ihrem Plan fest.

Die Strecke war wie zu erwarten sehr schlammig. Obendrein stand sie aber auch an vielen Teilen regelrecht unter Wasser. In den Anstiegen hatte man das Gefühl, gegen einen Bach hinaufzufahren. In den Abfahrten, diese wieder herunter surfen. Wenn es mal flach war, musste man sich durch tiefe Schlammpfützen oder Flussdurchfahrten durchwühlen.

Genau diese schwierigen und nassen Bedingungen machten Claudia direkt nach dem Start zu schaffen und verlor leider ihr Kontaktlinsen. Somit war das Rennen nach 5 km beendet.

Jonas und Storchi kämpften sich inzwischen bis Kilometer 20 durch das Rennen, ehe bei beiden in kurzen Abständen die Federgabeln versagten und noch im blockierten Zustand verblieben. Etwas mehr als weitere 20 waren dann bei beiden auch die Bremsbeläge komplett, bis auf die Trägerplatte heruntergebremst.

Dies bedeute dann der Ausstieg aus dem Rennen für beide. Somit ging es dann auf dem kürzesten Weg wieder zurück zum Eventgelände und ab unter die Dusche.

Demnach war es somit leider 3x ein Satz mit X, das war nix.

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