Etappe 2 Treibjagd im Dunkelwald
📸 von Privat
Treibjagd im Dunkelwald – 1. Etappe
Etappe 1 Treibjagd im Dunkelwald
📸 von Privat
Treibjagd im Dunkelwald – Prolog
Nach Storchi, Jonas und Chris reiht sich nun auch Ben in die Reihe der Etappenrennfahrer für diese Saison ein. Im Erzgebirge ist er ab heute für 4 Tage bei der Treibjagd im Dunkelwald im Einsatz.
Heute stand ein Bergzeitfahren über 4,5 km und 300 Höhenmeter auf dem Programm. Hier sind seine Erlebnisse.
Nach einem kurzen Streckencheck war klar: Einfach wird das heute nicht! Teils sehr steile Passagen wechseln sich ab mit Ziehwegen mit minimaler Steigung – ein echter Killer für die Beine. Konstanz war das Stichwort. Um 18:53 und 20 Sekunden hatte ich meine Startzeit. Zunächst ging es flach auf einer Schotterpiste entlang, doch nach 500 Metern begann die Steigung, zunächst sanft, dann immer steiler. Das leichte bergab Stück bei Kilometer 3,5 täuschte, denn der letzte Stich hatte es noch einmal in sich.
Am Ende hat es dann mit einer Zeit von 14:32 min für Platz 12 gesamt und den zweiten Platz in der U19 gereicht.
Damit bin ich sehr zufrieden und bin gespannt auf die morgige Etappe.
Katzenbuckel Bike Festival
📸 von Privat / Familie Diendorf
Katzenbuckel bike festival
In Waldbrunn-Waldkatzenbach im Odenwald findet fast schon traditionsgemäß das 3-Stundenrennen im Rahmen eines kleinen Bikefestival statt. Ein mit Liebe vom Verein VfR Waldkatzenbach organisiertes Event.
Wie üblich besteht bei Stundenrennen verschiedene Optionen zur Teilnahme.
Somit ist ein Start als Solist oder im Team möglich. Wir vom collective:mind racing haben uns zu einer Teilnahme im Mixed-Team durch Claudia und unseren U19 Fahrer Ben entschieden.
Die zwei Langstrecken-Asse Jonas und Storchi sind gemeinsam als Einzelstarter ins Rennen.
Gefahren wurde das Rennen auf volle drei Stunden und Vollendung der begonnenen Schlussrunde. Der Start erfolgte bei idealen Bedingungen als Massenstart aller Klassen gemeinsam. Während Ben sich auf einen schnellen Start konzentrierte und die geforderten zwei Startrunden bis zum Wechsel anvisierte, fuhren Jonas und Storchi erst einmal im Windschatten von Ben und nutzen die Teamkonstellation zum Kräfte sparen.
Nach dem Wechsel von Ben und Claudia waren die beiden Jungs und das Mixed-Team auf sich gestellt. Jonas und Storchi konnten auf dem konzeptionell anspruchsvollen, aber technisch gut fahrbaren Kurs gemeinsam Runde um Runde absolvieren, sich gegenseitig unterstützen, motivieren und aufeinander abstimmen. Dies ermöglichte es den beiden über die Renndistanz, sich bis auf Platz 3 und 4 ihrer Wertungsklasse nach vorn zu arbeiten. Durch eine sinkende Sattelstütze bei Storchi kamen leider Krampferscheinungen vermehrt zum Vorschein. Da durch einen Plattfuß eines unmittelbaren Konkurrenten in der vorletzten Runde jegliche Gefahren von hinten nicht mehr drohten, entschied sich Storchi in der letzten Runde für den Schongang und ließ Jonas auf Platz 3 davonziehen. Das Podium blieb im Team und beide freuten sich über Platz 3 und 4.
Wesentlich reibungsloser verlief es im Mixedteam vonstatten und konnten ohne Zwischenfälle ihre Runden absolvieren. Lediglich die Vereinskollegin des RC Bierstadt 1900 e.V. Nina Kuhn und -Kollege Philipp Mund und für das Team Radhaus Aschaffenburg – Race Worx waren in der Mixedkategorie schneller als unsere Claudia und Ben, somit verdiente Sieger.
Alles in allem mit Platz 2 der Mixed 2er-Wertung sowie Platz 3 und 4 in der Herren-Einzelwertung ein tolles Teamergebnis.
#1 Darmstadt – Riese & Müller MTB Rhein-Main-Cup 2024
📸 von Privat
#1 Darmstadt –
Riese & Müller MTB Rhein-Main-Cup 2024
An Christi Himmelfahrt startete für mich das Programm Titelverteidigung. Ich stand beim ersten Rennen des MTB Rhein Main Cups in Darmstadt am Start.
Man könnte meinen, die Strecke sei technisch sehr anspruchsvoll, doch sie war aufgrund der vielen Kurven vor allem eins: wirklich langsam!
Letztes Jahr konnte ich auf der damals noch anders verlaufenden Strecke den dritten Platz einfahren, und mir damit den Gesamtsieg sichern. Dieses Jahr ging ich daher mit hohen Erwartungen an den Start. Ich ging als Dritter ins Gelände, schaute mir das Geschehen aber in der ersten Runde erst mal vom fünften Platz an. Doch kurz nach Beginn der zweiten Runde passierte es: nach dem Beschleunigen aus einer Kurve riss mir die Kette. Damit war das Rennen nach 10 Minuten schon vorbei.
But that’s part of the business. Beim 3h Rennen am Katzenbuckel liefe es zwei Tage später viel besser (zum Bericht)
Ob es dieses Jahr noch möglich ist, den Gesamtsieg zu verteidigen, sehen wir beim Rennen in Mainz.